Gesichtsschutz aus dem 3D-Drucker

iNTENCE unterstützt medizinische Einrichtungen

Seitdem der Corona-Virus sich weltweit verbreitet, steigt auch die Solidarität den Menschen gegenüber, die sich tagtäglich mit dem Virus auseinander setzen müssen und die mit einer einhergehenden Knappheit des Schutzmaterials konfrontiert sind. Vorallem Krankenhäuser und Rettungsdienste sind von den massiven Engpässen betroffen. 

Aus diesem Grund haben mehrere iNTENCE-Kollegen zusammen eine tolle Aktion auf die Beine gestellt: sie nutzen den 3D-Drucker in der Buxheimer Niederlassung, um sogenannte "Productive Face Shields" (schützende Gesichtsmasken) herzustellen.

Und sie haben auch schon verschiedene Kunden, an die sie die Schutzmasken ausliefern:

  • Für das "Bayerische Rote Kreuz" haben sie schon für 80 Masken die entsprecheneden Komponenten "gedruckt" und nach Regensburg (60 Stück) und Ingolstadt (20 Stück) geliefert. Nachbestellt wurde auch schon: das BRK in Regensburg hat noch zusätzliche 140 Face Shields geordert.

  • Desweiteren haben sie die "Kliniken im Naturpark Altmühltal" am Standort Kösching mit 40 Masken versorgt. Die Gesichtsvisiere werden unter fünf Klinikträgern in der Region verteilt.

Für die Produktion stellt iNTENCE den 3D-Drucker, das Druckmaterial (Filamente in orange) und die Arbeitskraft zur Verfügung. Pro Tag können 10 Masken gedruckt werden: nicht viel, aber immerhin. Um trotzdem die hohen Bestellungen in der kurzen Zeit bewerkstelligen zu können, drucken zahlreiche Kollegen auch in ihrer Freizeit die notwendigen Komponenten.

Ein großes Dankeschön an alle Kollegen, die in diese solidarische Aktion involviert sind. Not macht erfinderisch und mit den Masken kann das medizinische Personal, das tagtäglich mit dem Virus konfrontiert ist, besser geschützt werden.

Übergabe der Protective Face Shields an die Klinik in Kösching
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